Urbane Mobilität bei Nacht – Lichter der Stadt und Verkehrsströme
Unabhängiger Journalismus

Urbane Mobilität neu gedacht. Tiefgründig berichtet.

Rorulu Kaboxe berichtet redaktionell über Sharing-Modelle, autonome Shuttles, MaaS-Plattformen und Pilotprojekte in deutschen Städten. Ohne Werbung für Anbieter.

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Was wir machen

Mobilität verändert sich. Wir begleiten diesen Wandel.

Die Art, wie Menschen in deutschen Städten von A nach B kommen, befindet sich im Umbruch. Neue Fahrzeugtypen, digitale Plattformen und veränderte Nutzungsgewohnheiten formen das Stadtbild neu. Rorulu Kaboxe ordnet diese Entwicklungen ein.

Wir schreiben keine Pressemitteilungen um. Wir recherchieren, hinterfragen und erklären – für alle, die verstehen wollen, wie urbane Mobilität funktioniert und wohin sie sich entwickelt.

E-Scooter Sharing Station in München mit mehreren abgestellten Rollern
München, Innenstadt
Themenfelder

Die Themen, die uns beschäftigen

Von der Mikromobilität bis zum autonomen Fahren – diese Bereiche stehen im Mittelpunkt unserer Berichterstattung.

Sharing-Modelle

Wie E-Scooter- und Lastenrad-Sharing in deutschen Städten organisiert ist, welche Betreiber aktiv sind und was Nutzer wissen sollten.

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Autonome Shuttles

Was selbstfahrende Kleinbusse im öffentlichen Nahverkehr bedeuten könnten und welche Herausforderungen bei Zulassung und Betrieb bestehen.

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Mobility as a Service

Wie MaaS-Plattformen verschiedene Verkehrsmittel unter einem Dach bündeln und was das für die Alltagsmobilität bedeutet.

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Pilotprojekte

Aktuelle Testläufe in Hamburg, Berlin, München und weiteren Städten – von Bedarfsverkehr bis Mikrodepot-Logistik.

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ÖPNV-Integration

Wie neue Mobilitätsformen in bestehende Nahverkehrsnetze eingebettet werden und welche Rolle Verkehrsverbünde dabei spielen.

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Stadtplanung

Wie Kommunen Infrastruktur anpassen, Flächen neu verteilen und welche Konflikte dabei zwischen verschiedenen Verkehrsteilnehmern entstehen.

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Lastenrad bei der Paketzustellung in einer Berliner Innenstadt
Aktueller Schwerpunkt

Lastenräder in der Stadtlogistik: Zwischen Potenzial und Praxis

Lastenräder gelten als einer der vielversprechendsten Ansätze für die letzte Meile in urbanen Lieferketten. Doch zwischen Pilotprojekt und flächendeckendem Einsatz liegen erhebliche Hürden.

Fehlende Abstellinfrastruktur, uneinheitliche Förderprogramme und die Konkurrenz durch konventionelle Lieferfahrzeuge bremsen die Ausbreitung. Wir haben untersucht, was in Hamburg, Köln und Freiburg funktioniert – und was nicht.

Zum Beitrag
Im Blick

Pilotprojekte, die wir begleiten

Hamburg

Autonomer Shuttle im HVV-Netz

Seit 2023 testet Hamburg auf einer definierten Strecke im Stadtgebiet einen selbstfahrenden Kleinbus als Ergänzung zum regulären Linienverkehr. Das Projekt untersucht Akzeptanz, Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Laufend
München

MaaS-Plattform MVG more

Die Münchner Verkehrsgesellschaft integriert über ihre App U-Bahn, Bus, Leihrad und E-Scooter in einem einzigen Buchungssystem. Wir dokumentieren, wie die Nutzung sich entwickelt und wo Lücken bleiben.

Laufend
Berlin

Mikrodepot-Netz für Lastenräder

Im Bezirk Mitte erprobt Berlin ein Netz aus kleinen Lagerpunkten, von denen aus Lastenräder Pakete auf der letzten Meile ausliefern. Das Modell soll Lieferverkehr reduzieren und Emissionen senken.

Auswertung
Karlsruhe

On-Demand-Bedarfsverkehr Stadtrand

In schwach besiedelten Randbereichen testet Karlsruhe ein Rufbus-System, das Fahrten per App buchbar macht und Leerfahrten durch dynamische Routenplanung reduziert.

Erweiterung geplant
Journalist recherchiert am Schreibtisch zu urbanen Mobilitätsthemen
Unser Ansatz

Journalismus ohne Interessenkonflikte

Rorulu Kaboxe nimmt keine Anzeigen von Mobilitätsanbietern an. Kein Anbieter kann Berichterstattung kaufen oder beeinflussen. Das ist keine Selbstverständlichkeit in einem Bereich, in dem Startups und Konzerne intensiv um Aufmerksamkeit konkurrieren.

Unsere Texte entstehen durch eigene Recherche, Gespräche mit Nutzern und Experten sowie die Auswertung öffentlich zugänglicher Daten und Berichte. Wir benennen Schwächen genauso wie Stärken.

Keine Werbung von Mobilitätsanbietern
Eigenständige Recherche vor Ort
Kritische Einordnung statt Pressemitteilungen
Transparenz über Quellen und Methoden
Im Fokus

Was ist Mobility as a Service?

MaaS ist mehr als eine App. Es ist ein Konzept, das die Art verändert, wie Städte über Verkehr nachdenken.

01

Multimodale Buchung

Eine Plattform verbindet U-Bahn, Straßenbahn, Leihrad, E-Scooter und Carsharing. Der Nutzer plant, bucht und bezahlt in einer Anwendung.

02

Echtzeitdaten

Verfügbarkeiten, Verspätungen und Alternativen werden in Echtzeit angezeigt. Das setzt offene Datenschnittstellen zwischen Betreibern voraus – eine der größten Herausforderungen.

03

Flexible Tarife

Flatrates, Pay-per-Use oder Paketmodelle sollen Mobilität zugänglicher machen. Wie das in der Praxis funktioniert, variiert stark zwischen den Städten.

04

Daten und Datenschutz

MaaS-Plattformen sammeln detaillierte Bewegungsprofile. Welche Daten erhoben werden, wer darauf zugreift und was das für Nutzerrechte bedeutet, ist Teil unserer Berichterstattung.

Geografischer Fokus

Städte im Fokus

Wir berichten schwerpunktmäßig aus deutschen Großstädten, wo Mobilitätsinnovationen am intensivsten erprobt werden.

Münchner Straße mit Fahrradweg, Straßenbahn und Fußgängern

München

MVG more, E-Scooter-Regulierung, Radnetz-Ausbau

Berliner Fahrradinfrastruktur mit geschütztem Radweg an einer Hauptstraße

Berlin

Mikrodepots, Sharing-Dichte, Pop-up-Radwege

Autonomer Shuttle-Bus auf einer Hamburger Stadtstraße im Testbetrieb

Hamburg

Autonome Shuttles, HVV-Integration, Hafenlogistik

E-Scooter Nutzer in der Kölner Innenstadt zwischen Fußgängern

Köln

Shared Mobility, Verkehrswende, Stellplatzkonzepte

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