An wen wir uns wenden
Rorulu Kaboxe schreibt für alle, die urbane Mobilität nicht nur nutzen, sondern verstehen wollen.
Urbane Mobilität betrifft alle. Aber nicht alle stellen dieselben Fragen. Wir schreiben für Menschen, die genauer hinschauen wollen – ob aus beruflichem Interesse, persönlicher Neugier oder politischem Engagement.
Unser Magazin ist kein Fachjournal mit Formeln und Fußnoten. Es ist auch kein Boulevardmedium mit Schlagzeilen ohne Substanz. Wir versuchen, den Raum dazwischen zu füllen: präzise genug für Fachkundige, zugänglich genug für Einsteiger.
Wer liest Rorulu Kaboxe?
Alltägliche Stadtbewohner
Menschen, die täglich mit Bus, Bahn, Leihrad oder E-Scooter unterwegs sind und verstehen wollen, warum manche Angebote kommen und gehen, was hinter Preisänderungen steckt und welche Alternativen sich gerade entwickeln.
Für sie schreiben wir ohne Fachjargon – aber ohne die Dinge zu vereinfachen, die komplex sind.
Stadtplaner und Verwaltungsfachleute
Mitarbeiter in Kommunalverwaltungen, Verkehrsverbünden und Planungsbüros, die nach Einordnung suchen: Was läuft in anderen Städten? Welche Modelle haben sich bewährt, welche sind gescheitert?
Wir dokumentieren Pilotprojekte mit ihren Ergebnissen – nicht nur mit ihren Ankündigungen.
Studierende und Forschende
Wer zu urbaner Mobilität, Verkehrsplanung oder nachhaltiger Stadtentwicklung forscht oder studiert, findet bei uns journalistisch aufbereitetes Hintergrundmaterial zu aktuellen Entwicklungen.
Wir nennen unsere Quellen und verlinken auf weiterführende Berichte und Studien, wo immer es möglich ist.
Journalisten und Medienschaffende
Kolleginnen und Kollegen aus anderen Redaktionen, die Hintergrundrecherche betreiben oder Einordnung zu einem spezifischen Thema suchen, nutzen unsere Beiträge als Ausgangspunkt.
Wir freuen uns über Hinweise auf Projekte, die wir noch nicht kennen.
Engagierte Bürger
Menschen, die sich in Bürgerversammlungen, Initiativen oder politischen Gremien für bessere Mobilität in ihrer Stadt einsetzen, brauchen Argumente und Fakten. Wir liefern beides.
Lokales Engagement braucht überregionale Perspektive.
Kein Anbieterblick, kein Aktivismus
Viele Medien, die über urbane Mobilität berichten, haben eine implizite Perspektive: entweder die der Anbieter, die ihr Produkt erklären wollen, oder die von Aktivisten, die eine bestimmte Verkehrswende vorantreiben.
Rorulu Kaboxe versucht, eine dritte Position einzunehmen. Wir sind nicht gegen Autos und nicht für E-Scooter. Wir beschreiben, was funktioniert, was nicht funktioniert und warum. Das schließt unbequeme Befunde über alle Verkehrsmittel ein.
Wer Bestätigung für eine bereits feststehende Meinung sucht, findet sie bei uns vielleicht nicht immer. Wer Orientierung in einem unübersichtlichen Feld sucht, schon.
Haben Sie einen Hinweis für uns?
Kennen Sie ein Pilotprojekt, das wir noch nicht beleuchtet haben? Haben Sie Beobachtungen aus Ihrer Stadt, die relevant sein könnten? Wir freuen uns über Hinweise aus der Leserschaft.
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